Die 4 Himmelsrichtungen

Darstellung der Windrose mit den 4 Haupthimmelsrichtungen

Die Himmelsrichtungen können sehr gut bestimmt werden, wenn die Sonne scheint. Es gibt 4 Haupthimmelsrichtungen, diese heißen: Norden, Süden, Westen und Osten. Zur Besrimmung der Richtung reichen diese allerdings nicht aus. Aus diesem Grund gibt es die Nebenhimmelsrichtungen Nordosten, Nordwesten, Südosten und Südwesten.


Diese werden alle zusammen in Form einer Windrose dargestellt (siehe Bild oben). Pläne (zum Beispiel Stadtpläne) und Landkarten sind so gezeichnet, dass Norden oben und Süden unten ist. Aber nicht immer war Norden oben, denn im Mittelalter zeichnete man auf Karten Osten nach oben. Nach dem christlichen Glauben lag dort die heilige, auch auch als Paradies geltende Stadt Jerusalem. Der Magnetkompass wurden gegen 1300 von den Arabern in Europa eingeführt und setzt sich im Laufe der nachsten 2 Jahrhunderte durch und wurde für viele Seefahrer unentbehrlich. Es wurden einheitliche Seekarten zur genauen Routenplanung notwendig, als der internationale Seehandel zunahm und es wurde sich darauf geeinigt, die Karten wie die Kompassnadel immer nach Norden auszurichten. Man kann sich auch ohne einen Kompass in der Natur orientieren, in dem man zum Beispiel sich einen Baum genau anschaut, die nördliche Seite von diesem ist sehr oft mit Moos oder anderen Schattengewächsen bedeckt. Süden liegt dort gegenüber, wo auch die Mittagssonne steht. Allerdings im Sommer ist das erst um 13.00 Uhr hervorgerufen durch die verschobene Sommerzeit. Wenn man seinen Blick gen Norden richtet ist Osten rechts und Westen links.

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