Kreditkarten zum Aufladen
Sie wird weltweit an allen Automaten, in Geschäften oder im Internet akzeptiert und unterscheidet sich äußerlich nicht von einer herkömmlichen Kreditkarte. Es fehlt lediglich die Prägung. Sie kann deshalb an Verkaufsstellen ohne Magnetstreifenleser (sogenannte Ritsch-Ratsch-Geräte) nicht genutzt werden.
Die Prepaid-Kreditkarte ist für jeden erhältlich. Auch Personen, die bei der Schufa negative Merkmale aufweisen, bekommen diese Karte. Eine Bonitätsprüfung findet nicht statt.
Die Kreditkarte zum Aufladen wird zur Zeit von Visa und MasterCard über Vermittler ausgegeben. Sie kann ausschließlich über das Internet bestellt werden. Allerdings sollte man hier Vorsicht walten lassen. Leider gibt es viele unseriöse Anbieter, die diese Kreditkarten zu deutlich überhöhten Preisen anbieten. Hier ist ein Vergleich dringend notwendig. Der Jahresbeitrag für eine Prepaid-Kreditkarte beträgt in der Regel zwischen 39 und 49 €.
Beantragen kann die Kreditkarte zum Aufladen jeder ab 18 Jahre. Eine Mindestaufladesumme gibt es nicht. Das Konto bei der Kreditkartengesellschaft kann bequem per Überweisung “aufgeladen” werden. In einigen Fällen wird das Guthaben auf der Kreditkarte sogar verzinst.
Eine Prepaid-Karte ist nicht nur für Personen mit negativer Bonität interessant. Auch für Kunden, die auf einen Verfügungsrahmen verzichten können, ist diese Kreditkarte eine echte Alternative zur klassischen Kreditkarte. Zumal sie, bis auf den Verfügungsrahmen, einsetzbar ist, wie eine klassische Kreditkarte.