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Schattenseiten der Agenturen für Escortservice

In der Straßenprostitution ist es einer Frau kaum möglich ohne Zuhälter, der sie zum einen beschützt, zum anderen aber auch kontrolliert, auszukommen, bzw. „zu überleben“.

Die in den letzten Jahren sich immer weiter ausdehnenden Agenturen für Begleitservice, oder Escortservice, wie man auch dazu sagt, ermöglicht es einer Frau, die der Prostitution nachgeht, hingegen sich in einem gewaltfreien Milieu zu bewegen, ohne Zuhälter. Aber es gibt natürlich auch in diesem Sektor der „käuflichen Liebe“ Schattenseiten, denn immer mehr werden den Agenturen, die Escortservice anbieten, nachgesagt, bzw. belegt dass es immer wieder Querverbindungen zu Menschenhändlern gibt, die insbesondere Mädchen und Frauen aus Osteuropa mit großen Versprechungen anwerben und nach Deutschland locken, um bei den Agenturen zu arbeiten. Diese Menschenhändler sorgen solange sie nicht von der Polizei gestoppt werden, für stetigen Nachschub an Prostituierten für ganz Europa. Die Versprechungen lösen sich bei den meisten Frauen dann sehr bald in Luft auf und in ihnen reift die bittere Erkenntnis, dass doch „nicht alles Gold ist was glänzt“. Sie gelangen sehr schnell zu der Erkenntnis, dass dies nur eine andere Art der Prostitution ist.

Vermittelt wird ein solider Escort München durch die Agenturen zum überwiegenden Teil über das Internet. Wobei hier seitens der Agenturen manchmal „gemogelt“ wird und die Damen die sich da im Internet in Posen fotografieren ließen gar nicht zu buchen sind, sondern dann zur Enttäuschung des Kunden eine ganz andere Dame erscheint. Es gibt Escortservice, die ausschließlich Professionelle beschäftigen. Andere beschäftigen durchaus auch Escort Berlin Damen, die diese Tätigkeit nur nebenberuflich ausüben. Ob nun professionell oder nebenbei – den Löwenanteil der Kosten, die ein Kunde zu zahlen hat, bleibt letztlich bei den Agenturen, die den Begleitservice anbieten.

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