Wenn der Garten zur Planschzone wird

Sollte man auf einiges vorbereitet sein. Bevor es natürlich so richtig losgehen kann, benötigt man erst mal das entsprechende Planschbecken. Die Auswahl an Planschbecken ist riesig und so ist man am besten beraten, wenn man sich vorher überlegt, was man eigentlich genau für ein Becken möchte. Ausschlaggebende Kriterien sind hierbei, die Größe der Aufstellfläche, das Alter der Kinder und die eigene Bequemlichkeit. Ist der Garten oder eine andere Fläche, wo das Becken schließlich stehen soll nicht so groß, sollten sie auch das Becken nicht allzu groß wählen. Früher oder später ärgern sie sich vielleicht, wenn den ganzen Sommer der Garten vom Planschbecken blockiert ist und ihr Liegestuhl im Keller bleiben muss. Also, manchmal tuts das kleinere Becken auch. Das Becken kann dafür ja eine lustige Spielfunktion haben, damit können sie ihre Kinder bestimmt zu einem kleineren Becken überreden. Je nachdem für welches Alter sie ein Becken suchen, werden sie verschiedene Sondermodelle finden.
Für Baby-Planscher gibt es zum Beispiel Becken, bei denen man den Boden aufpumpen kann. Für ältere Kids gibt’s dann die Becken mit Spielfunktion und für faule Eltern die Becken zum besonders schnellen Auf- und Abbauen. Diese eignen sich auch sehr gut, wenn sie ihren Garten eben multifunktional nutzen möchten und das Becken nicht den ganzen Sommer über aufgebaut bleiben kann. Wenn sie dann noch eine funktionstüchtige Pumpe haben, kanns schon fast losgehen mit dem Planschen. Denken sie schon beim Kauf an entsprechendes Flickzeug. Das erste Loch kommt meist schneller als einem lieb ist und dann natürlich in den unpassendsten Momenten. Sie können ihr Becken mit herkömmlichem Fahrradflickzeug reparieren nur dafür muss es eben ganz trocken sein. Einfacher und praktischer ist das spezielle Unterwasser-Flickset. Da hält der Kleber auch unter Wasser.

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